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Aktuelle Ausgabe:
ZB 2 / 2010

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen ist seit November 2009 Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Für sie gilt grundsätzlich, dass eine Behinderung kein Grund sein darf, um vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen zu sein oder dort schlechtere Chancen zu haben. Ein Gespräch mit der CDU-Arbeitsministerin über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen in der Krise, die Schwerbehindertenvertretung, die „Unterstützte Beschäftigung“ und über ihre Vorstellungen, wie die von der UN-Behindertenrechtskonvention geforderte Inklusion erreicht werden kann.

 
Liebe Leserin, lieber Leser!

Porträt: Ulf Meyer-Golling
Ulf Meyer-Golling
Leiter des Integrationsamtes
im Landesamt für Gesundheit
und Soziales Berlin
Seit November 2009 ist Ursula von der Leyen (CDU) Bundesarbeits- und Sozialministerin. Welchen Stellenwert hat für sie – angesichts der enormen Herausforderungen am allgemeinen Arbeitsmarkt – die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen? Diese und weitere Fragen
beantwortet Ursula von der Leyen im Interview mit der ZB. Dabei äußert sie sich auch zur Bedeutung und Rolle der Schwerbehindertenvertretungen.
 
Piktogramm Pinnadel
• Paralympics - Bronze für Gerd Gradwohl
• Info spezial: SBV-Wahlen
• Gebärdentelefon - Behördenrufnummer 115
• Fachtagung mit der BIH: Integrationsdienste im Wandel
• Fachtagung: Ausbildung behinderter Menschen
• Veränderungen bei den Integrationsfachdiensten

Neu erschienen:
• Mitarbeiter krank - was tun?
 

Zwei Männer am Schreibtisch im Beratungsgespräch
Arbeitnehmer nach längerer Arbeitsunfähigkeit schrittweise an die Belastungen ihres Arbeitsplatzes heranzuführen, das ist das Ziel der stufenweisen Wiedereingliederung. Wie sie funktioniert und wer davon profitiert.

 
Piktogramm: Paragraf
  • Kündigung und Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Wahlvorschläge für die SBV-Wahl
  •  

    Beate Zebski steht auf der Trittleiter
    Kann man von der Körpergröße auf die Leistungsfähigkeit einer Person schließen? Unsere Gesellschaft tut dies. Klein wüchsige Menschen werden daher auch im Arbeitsleben oft unterschätzt. Zu Unrecht, wie die Praxis zeigt.

     

    Screenshot Internetauftritt gesunde Arbeit.de
    Das bundesweite Projekt „Gesunde Arbeit“ unterstützt mittlere und kleine Betriebe in Fragen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Inzwischen wurden einige Regionalstellen aufgebaut, die beraten, individuelle Lösungen erarbeiten und die Umsetzung koordinieren – bei schwerbehinderten Menschen in enger Zusammenarbeit mit den Integrationsämtern.

     
     
    Bestellmöglichkeit:

    über das zuständige Integrationsamt



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